Bin dann mal weg und schon wieder zurück

Letztes Wochenende war es endlich mal wieder soweit. Endlich mal wieder ein ganzes Wochenende scrappen und das erste Mal beim
"Crop im Pott" dabei sein.




Doch immer hübsch der Reihe nach. 



Bevor ich gemeinsam mit Simone auf 54 Gleichgesinnte, sprich auf lauter Scrapinfizierte traf, waren noch einige Vorbereitungen nötig.

Also wurde am Donnerstag erst einmal gepackt. Naja, wie so oft, sollte am liebsten alles mit. Aber das wäre ja doch zu viel. 


"Crop im Pott", das hieß für den Freitag auch über 650Km auf der Autobahn zurücklegen. Doch wir sind zum Glück ein eingespieltes Team, Simone unterhält mich und ich fahre. Danbo hatte dieses Mal die Navigation übernommen.



Alles hatte wunderbar geklappt und so sind wir bereits am Freitag Nachmittag gut gelaunt in Bochum angekommen. Wenn ich so zurück denke, war ich 2003 das letzte Mal in Bochum. Ist also wirklich schon eine ganze Weile her.
Da noch genügend Zeit war, sind wir ein bisschen shoppen gegangen und haben uns dann tiefenentspannt noch ein paar Minuten auf ´s Bett gelegt. Frau wird ja auch nicht jünger.

Am Abend ging es dann zum Bermudadreieck, genauer gesagt ins "three sixty". Eine verdammt gute Wahl. 


Gute Vorsätze hin oder her, bei solch leckeren "Honey-Ribbs" kann Frau einfach nicht nein sagen.


Am Sonnabend ging es dann pünktlich 9 Uhr zum Crop. Es wartete nicht nur eine kreative Zeit auf uns, sondern erst einmal ein wunderschön dekorierter Scrapraum. Dekoriert mit ganz viel Herz und Liebe zum Detail.


Eine wahnsinnige Arbeit die dahinter steckte. Allein die vielen Blumenkugeln, die von der Decke hingen. Wie viele Blüten finden wohl allein auf einer Kugel Platz?


Meinen Platz hatte ich schnell gefunden und ich fühlte mich sofort wohl und herzlich zum scrappen eingeladen.


Wie gesagt, Frau wird ja auch nicht jünger und da kam so ein Kissen für die Holzstühle genau richtig, schließlich will Frau ja eine ganze Weile scrappen.


In dieser neckischen Tasche steckten die Materialien für ein schönes Minialbum. Natürlich passend zu den Dekofarben vom Crop.  
Darüber hinaus wurden drei Projekte angeboten, von Farbe, über Nähmaschine, bis hin zu Layouts und Minialben war einfach alles dabei und ich denke so konnte jede von uns etwas passendes für sich finden.


Ich habe mich noch um ein paar ältere Sachen von meiner "muss ich unbedingt noch tun Liste" gekümmert. Und so entstand nach langer Zeit mal wieder ein Mixed Media Projekt. Danbo fand es ganz cool.


Dann musste auch endlich mal ein Album für den letzten Sommerurlaub her, schließlich ist der nächste Sommerurlaub ja schon fast da. :) Da der Urlaub auf der Sennerhütte sehr rustikal war, ist auch das Album dazu sehr rustikal geworden.
Beide Projekte stelle ich euch in einem späteren Post ausführlich vor.
Nach einem reichlich 12 Stunden-Scraptag bin ich glücklich und zufrieden in mein Bett gefallen.


Letzten Sonntag ging es frisch und munter wieder zum scrappen und da erwartet mich und alle anderen Teilnehmer eine wunderbare und herzliche Überraschung. Es war ja Valentinstag und Conny hatte für jede von uns, diese tolle Karte auf den Tisch gestellt. Danbo war überwältigt. Danke, Conny - es war Balsam für die Seele.


Gegen Sonntag Mittag sah mein Platz leider schon etwas aufgeräumt aus, es ging langsam aber sicher an das zusammenpacken. 
Und so hieß es dann Abschied nehmen, alle noch einmal drücken und sich wieder auf die Autobahn zu begeben. 
Zumindest war das der Plan, dumm nur wenn das Navi nicht mehr will und Frau nicht wirklich eine Orientierung hat, auf welche Autobahn sie jetzt muss und welches Autobahnkreuz das Richtige ist.
Nach einer kleinen aufsteigenden Panikattacke, wurde ein Parkplatz angesteuert, die Nerven beruhigt und der gute alte Autoatlas herausgeholt. 
Trotz eines Umweges von etlichen Kilometern, aber mit sportlich dynamischer Fahrweise sind wir zur geplanten Zeit wohlbehalten zu Hause angekommen.


Mein Dank gilt an dieser Stelle an alle, die vor und hinter den Kulissen dazu beigetragen haben, das 54 Frauen ein tolles, entspanntes und kreatives Wochenende erleben und genießen konnten.


Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Herzblut, Freizeit, Mühe und vor allem wie viele kleine Bausteine nötig sind, um ein Ganzes, einen so wunderbaren Crop auf die Beine zu stellen.


Fazit, die lange Fahrt hat sich in jedem Fall gelohnt und wenn es in 2017 wieder einen "Crop im Pott" geben sollte und es terminlich passt, dann fahre ich wieder gern 650Km, wo ich mich doch jetzt auch ohne Navi finde. :)














Kommentare

  1. Hm, ich war mir ziemlich sicher - dir schon ein dickes Dankeschön für diesen tollen Eintrag ausgesprochen zu haben - aber die Welten des Internet sind anscheinend unergründlich ;-) also dann noch einmal: Danke dass ihr diese lange Strecke auf euch genommen habt - und es war so schön, dass ihr da wart! Irgendwann schaffe ich es dann auch mal wieder nach Dresden zu kommen - ich liebe diese Stadt - und muss beim nächsten Mal wohl einfach schneller sein... Ganz liebe Grüße und vielleicht sehen wir uns beim nächsten Crop-im-Pott ja wieder - würde mich echt freuen - alles Liebe - Conny

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